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Firmung

Firmung 2012

Am Mittwoch, 11.01.2012 wird es wahlweise um 18.00 Uhr oder 19.00 Uhr einen Informationsabend für alle Firmbewerber zum Firmvorbereitungsweg 2012 geben.

In der darauffolgenden Woche vom 16.01.- 18.01.2012 werden bereits die ersten Gruppengottesdienste der Firmlinge stattfinden.

Die Feier der Firmspendung wird am Freitag, 20.07.2012 um 18.00 Uhr in Pfullendorf und am Samstag, 21.07.2012 um 10.00 Uhr in Denkingen sein.

Jugendliche mit folgenden Geburtsdaten werden 2012 gefirmt: Juli 1995 bis Juni 1996

Alle katholisch getauften Jugendlichen dieser Jahrgänge unserer Seelsorgeeinheit erhalten zeitnah einen Brieg mit näheren Informationen.

(Noch nicht gefirmte Interessenten älterer Jahrgänge sind ebenfalls herzlich willkommen).

Rückfragen zur Firmvorbereitung bitte an den verantwortlichen Leiter: Gemeindereferent Konrad Krämer (07552/409088 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

 

Die Firmung

Das Sakrament der Firmung

In seinen Abschiedsreden hat Jesus seinen Jüngern versprochen, dass sie von Gott einen Beistand erhalten, der immer bei ihnen bleiben wird, den Heiligen Geist. Im Sakrament der Firmung empfangen Christen diesen Beistand, den Geist Gottes. Durch die Gabe des Heiligen Geistes sollen die meist jungen Menschen für ihr persönliches Leben gestärkt werden. Sie sollen dazu befähigt werden, ihr Christsein zu leben um in Kirche und Gesellschaft für ihren Glauben Zeugnis geben zu können. Mit dem Sakrament der Firmung wird auch die Einführung in die Gemeinschaft der Kirche abgeschlossen, die mit der Taufe begonnen hatte.

Die Firmung in der Seelsorgeeinheit Oberer Linzgau

In der Seelsorgeeinheit Oberer Linzgau (Pfullendorf, Denkingen, Illmensee, Otterswang, Zell) werden jedes Jahr Jugendliche im Alter von 16 Jahren gefirmt. Dieses Firmalter soll zum Ausdruck bringen, dass Gott gerade in den Umbrüchen des Jugendalters mit seinem Geist beistehen will.

Die Vorbereitung beginnt ca. ein halbes Jahr vor der Firmung. Sie beinhaltet Projekte, Aufenthalte in Klöstern oder Taizé und Gottesdienstbesuche. Anfang Januar 2010 wurden die Jugendlichen zur Firmvorbereitung eingeladen.

Firmpaten

Jeder Firmand hat bei der Firmspendung einen Paten bzw. eine Patin zur Seite. Das muss nicht unbedingt der Taufpate oder die Taufpatin sein. Zur Übernahme des Patenamtes gehören die gleichen Voraussetzungen wie bei der Taufe.

 

Die Firmfeiern werden am Freitag, 22.07.2011 um 17.30 Uhr in St. Jakobus, Pfullendorf und am Samstag, 23.07.2011 um 9.30 Uhr in St. Johann in Denkingen sein. Als Firmspender kommt in diesem Jahr Domkapitular Andreas Möhrle in unsere Seelsorgeeinheit.

 

 

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Gemeindereferent Konrad Krämer.

Tel.: (07552) 409088; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Hilde Christè, Komm, Hl. Geist, der Leben schafft, 1992, Absam, Österreich

 

Firmlinge und Ministranten besuchen religiöse Begegnungsstätte in Taizé

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In den Pfingstferien fand in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge eine Fahrt für Firmlinge und Ministranten aus unserer Seelsorgeeinheit zur ökumenischen Brüdergemeinschaft und religiösen Jugendbegegnungsstätte nach Taizé im Burgund (Frankreich) statt. Auch diesmal nahmen 20 junge Menschen an der Fahrt teil. Begleitet wurden sie von Esther und Raphael Fehrenbach, sowie Elena Klett und Gemeindereferent Konrad Krämer.

Die einfache Lebensweise und die Begegnungsmöglichkeiten mit jungen Christen aus anderen Teilen Deutschlands und der Welt sprechen die Jugendlichen immer wieder an. Neben den drei täglichen Gebetszeiten - mit ihren schönen, meditativen Gesängen und der Stille -, die durch ihre Schlichtheit faszinieren und Gemeinschaft stiften, stehen täglich Bibeleinführungen durch einen Ordensbruder, Bibelgespräche in Kleingruppen und Arbeitseinsätze auf dem Programm. Bei aller Frömmigkeit darf natürlich auch die Ausgelassenheit ihren Platz finden und so trifft man sich zu hunderten in der Schlange bei der Essensausgabe oder am Abend nach dem Abendgebet beim Oyak (Kiosk), wo gelacht, gesungen und gespielt wird und viele Gespräche über Gott und die Welt stattfinden, bevor es um 23.30 Uhr zur Nachtruhe in die Baracken oder Zelte geht.

Müde und erfüllt kehrte die 24-köpfige Jugendgruppe nach sechsstündiger Fahrt in drei Neunsitzerbussen am letzten Pfingstferientag in die Heimat zurück und viele waren sich sicher: In Taizé war ich nicht zum letzten Mal!

Konrad Krämer