


| Grüner Gockel: Umweltgerechtes Handeln in unserer Gemeinde |
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Was bedeutet unser heutiges Handeln für die Generation unserer Kinder? Wie können wir unseren Auftrag, die Schöpfung zu bewahren noch ernster nehmen?
Wir verbrauchen in unserer Gemeinde Strom, Wasser, Öl, Papier, erzeugen Abfall und Abwasser und tragen zur bedrohlichen Erwärmung der Erde bei. Zugleich ist uns wichtig, die Schöpfung Gottes zu bewahren und die Erde für die kommenden Generationen zu erhalten. Der Kirchengemeinderat hat vor 2006 beschlossen, das Handeln in der Kirchengemeinde auf den Prüfstand zu stellen und sich konsequent um Verbesserung zu bemühen. Wie können wir den Verbrauch an Ressourcen senken?
Wir nehmen dabei eine Anregung der Landeskirche auf und gehen nach einer Regel vor, welche die EU für Firmen und Organisationen geschaffen hat, das „Umweltaudit“. Dabei geht es um die Bilanz des momentanen Verbrauchs und der kontinuierlichen Verbesserung in kleinen überschaubaren Schritten, bei denen alle mitwirken können. Natürlich stehen die Nutzung und die technischen Voraussetzungen unsere Gebäude zunächst im Vordergrund, wie wird. z.B. die Heizung geregelt, wie kann sie wirklich nur an sein, wenn man sie braucht und wer kümmert sich konsequent darum. Schon das lohnt sich nicht nur für die Umwelt, sondern auch für unseren Haushalt. Aber es geht viel weiter um Fragen wie: wo kaufen wir ein, welches Material verwenden wir, kommt in unseren Gruppen und Gemeindefesten das Thema vor?
Eine kleine Arbeitsgruppe „Grüner Gockel“ beschäftigt sich intensiv mit diesem Vorhaben. Der Kirchengemeinderat hat Umweltleitlinien und ein Umweltprogramm verabschiedet. Umweltleitlinien Umweltprogramm |