a_banner_kh
  • Kirche Pfullendorf
  • Kirche Pfullendorf
  • Kirche Pfullendorf
  • Kirche Pfullendorf
  • Kirche Pfullendorf
Pfarrgemeinderäte der SE Oberer Linzgau

Gemeinsamer Ausschuss der Seelsorgeeinheit, Vorsitzender:
Manfred Heppeler


Manfred Heppeler
Tel. (07552) 1410







Verabschiedung der Pfarrgemeinderäte

Verabschiedung PGR 2010
Am Sonntag, den 21.03.2010 wurden die Pfarrgemeinderäte der Seelsorgeeinheit Oberer Linzgau in den Gottesdiensten verabschiedet.

Nähere Infos zur Verabschiedung hier

Weitere Bilder zur Verabschiedung in unsere Bildergalerie



Klausurtagung der Pfarrgemeinderäte SE Oberer Linzgau
auf dem Hersberg am 26./27.02.2010

klausurtag

Jedes Jahr am Anfang der Fastenzeit treffen sich die Pfarrgemeinderäte zusammen mit dem Seelsorgeteam im Bildungshaus der Pallottiner auf dem Hersberg. Nach dem Abendessen am Freitagabend trafen sich die Teilnehmer zu notwendigen Terminabsprachen und dem gemütlichen Zusammensein. Am Samstag beschäftigten sich die Räte mit dem 2. Vatikanischen Konzil. Nach der Rücknahme der Exkommunikation mehrer Bischöfe aus der Piusbruderschaft wurde darauf Bezug genommen. .In der breiten Öffentlichkeit droht das Konzil im Nebel des Vergessens zu verschwinden. Darum wollten sich die Räte über dieses Jahrhundertereignis informieren. Frau Dr. Barbara Henze von der Universität Freiburg verstand es hervorragend die Zeit des Konzils (1962-1965) darzustellen und die Beschlüsse zu referieren. Mit ihrer begeisternden und erfrischenden Art zeigte Frau Henze, was das Zweite Vatikanum war und was es heute noch für die Kirche bedeutet. Papst Johannes XXIII. sorgte im Januar 1959 für eine große Überraschung: Er kündigte ein Konzil an. Die Katholische Kirche war damals ein imponierendes Gebilde: Über die ganze Welt verbreitet, mit einer klar umrissenen Glaubenslehre. Aber im Gebälk gab es Risse. Bischöfe, Priester und Laien aus verschiedenen Teilen der Weltkirche experimentierten mit neuen Ideen, die sich im bisherigen System nur schwer unterbringen ließen. Das Zweite Vatikanum erwies sich in dieser Situation als Glücksfall. Die Bischöfe aus aller Welt rangen drei Jahre um die Erneuerung der Kirche. Sie verabschiedeten als Ergebnis ihrer Beratungen in großer Einmütigkeit Dokumente, die neue Weichenstellungen für die katholische Kirche bedeuteten: für den Gottesdienst, für ihr Verhältnis zu den anderen christlichen Kirchen und den anderen Religionen, nicht zuletzt für ihren Platz in der modernen Welt. Für alle Teilnehmer war die Klausur sehr informativ, mit Impulsen für das Engagement in der Pfarrgemeinde.

 

Bericht: Pfarrer Albert Eckstein

Foto: Hans Schempp